Die Tischordnung


Die Hochzeitstafel wird je nach Anzahl der Gäste und den Gegebenheiten des Raums eingedeckt.
Beispiele zu der Tischordnung:

  • Das „U“
  • Das „E“
  • Die Fischgräte
  • Tischgruppen ggf. rund

Einzelne Tischgruppen mit jeweils bis zu 10 Gästen
letztere Variante bietet den Vorteil der besseren Kommunikation am Tisch und setzt sich zunehmend häufiger durch.
Der Aufbauort des Musikers, sollte an der Tanzfläche mit direktem Blickkontakt zu den Gästen an den Tischen sein.

Bei der konventionellen Hochzeitstafel ist die Tischordnung manchmal eine heikle Angelegenheit,

da einige Gäste glauben, aus der Entfernung ihres Sitzplatzes zum Brautpaar den Grad der Zuneigung oder ihre Wichtigkeit ablesen zu können. Eine Möglichkeit des “Wer sitzt wo?":
Das Brautpaar nimmt an der Stirnseite der Tafel Platz, die Braut rechts vom Bräutigam. Links neben dem Bräutigam sitzt die Mutter der Braut, an ihrer linken Seite der Brautvater. Rechts neben der Braut ist der Platz des Vaters des Bräutigams, an dessen rechter Seite wird die Mutter des Bräutigams platziert. Damit sind die Ehrenplätze bereits vergeben. Die weiteren Vorzugsplätze in der Nähe des Brautpaares sind engen Verwandten sowie den Trauzeugen vorbehalten. Grundsätzlich mischt man die Angehörigen von Braut und Bräutigam und setzt die Familien nicht getrennt.

Wenn es irgendwie möglich ist, bekommt jede Damen einen Tischherrn.
Freunde des Brautpaares, sowie Kinder, erhalten die weiter vom Brautpaar entfernten Plätze an den Tischenden.